Einmal in die wundervolle und kleine Welt der Hobbits

Wir wollten in Cambridge übernachten, damit wir am nächsten Tag in aller Ruhe zu unserem nächsten Highlight fahren konnten: Dem Hobbiton Movie Set in Matamata.

Hier stoppten wir bereits zu Beginn unserer Reise zwischen Hot Water Beach und Rotorua und hatten gehofft, eine Führung mitmachen zu können. Leider waren alle Tagestickets ausgebucht (Sommerferien in Neuseeland!), weshalb der zweite Besuch besser geplant werden musste, um 11.40 Uhr sollte es losgehen!

Hier stoppten wir bereits zu Beginn unserer Reise zwischen Hot Water Beach und Rotorua und hatten gehofft, eine Führung mitmachen zu können. Leider waren alle Tagestickets ausgebucht (Sommerferien in Neuseeland!), weshalb der zweite Besuch besser geplant werden musste, um 11.40 Uhr sollte es losgehen!

Der Anfahrtspunkt, namens Shire´s Rest, ist wirklich sehr abgelegen und kaum zu vermuten zwischen den vielen grünen Hügeln. Parken kann man dort kostenlos und die Wartezeit bis zur Führung kann gut mit Eis essen und Souvenirshopping verbracht werden.

Hobbiton

Die Führungen sind super organisiert, so dass es auch für uns pünktlich losging. Mit einem Reisebus wurden wir zum Movie Set gefahren. Angekommen ging es zu Fuß weiter. Junge Guides führen ihre Gruppen von einem Hobbithaus zum nächsten und erläutern viele Insider und Hintergründe aus den Filmen von „Herr der Ringe“ und „der Hobbit“. Die Location bietet unzählige wunderschöne Fotomotive, weshalb die Kamera aufgeladen sein sollte.

Am Ende der Führung gibt es eine kurze Verschnaufpause im „Red Dragon“, dort erhält man eine selbstgemachte Brause und kann das Gesehene kurz verarbeiten. Für diejenigen, die noch ein bisschen mehr erleben möchten, gibt es die Möglichkeit, ein Hobbitmenu zu wählen und eine ausgiebige Mittagspause im Hobbitstil zu genießen.

Diese Option wählten wir nicht, so dass es nach knapp 1,5 Std. mit dem Bus zurück zum Shire´s Rest ging.

Für den Besuch mit Baby oder Kleinkind empfehlen wir eine Bauchtrage oder Kraxe. Kinderwagen oder Buggy sind kaum zu benutzen, da zu sperrig für den Transport im Bus und unbrauchbar im Hobbitland, da es dort ständig auf und ab geht. Wir hatten uns für das Tragen ohne Hilfsmittel entschieden, da wir unseren Sohn immer wieder mal vor eine der schönen Kulissen setzen wollten, um tolle Fotos zu schießen. Das wurde auf die Dauer aber auch anstrengend für uns alle, zum Ende wäre eine Bauchtrage toll gewesen.

Ansonsten gibt es dort kaum schattige Plätzchen, hier hilft wieder mal der Regenschirm, um seinen Schatten immer bei sich zu haben :-). Ansonsten sollte man darauf gefasst sein, dass die Guides auf Grund des knackigen Zeitmanagements sehr zügig unterwegs sind. Wir haben des Öfteren den Anschluss verloren, weil wir ein Foto mehr schießen wollten. So haben wir auch nicht alle Informationen erhalten.

Einen Besuch im Hobbtion Movie Set können wir auf jeden Fall empfehlen. Wer ein wirklicher Hobbitfan ist und das Geld dafür ausgeben möchte, dem würden wir sogar zwei Führungen empfehlen: Eine, um eine rundum vollständige Information von den Guides zu erhalten und die Fotoorte schon einmal zu sichten, und die zweite Tour nur, um Fotos zu schießen.

Zurück am Campervan genossen wir die Mittagsruhe, bevor es weiter in Richtung Auckland ging.

 

Hinterlasse einen Kommentar

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑