Die ersten Tage in Auckland

Wow, was für eine Reise!
Nach 30 Stunden Reisezeit, davon 24 Stunden im Flugzeug, einer Zwischenlandung in Doha und 17.751,69 km zurück gelegten Reisekilometern sind wir endlich in  Neuseeland, in Auckland angekommen.

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Den ersten Tag haben wir genutzt, um einen kleinen Foodmarket am Britomart in der Nähe unserer Unterkunft zu besuchen und dort zu frühstücken. Die kleinen individuellen Stände, welche nur am Samstag aufgebaut werden, verwöhnen die Besucher mit Croissants, frischen Smoothies, belegten Sandwiches, frisch geröstetem Kaffee und entspannter live Musik. Genau das Richtige, um den ersten Tag Jetlag geplagt und noch platt von der Anreise in einer neuen Stadt zu beginnen. Am Nachmittag ging es dann weiter in das südliche Auckland, in den Stadtteil Otara, auf einen Flohmarkt. Da der Markt schon mittags endet, wurde es eher ein kurzer Besuch und auch der Jetlag holte uns nun vollkommen ein. So blieb uns noch genug Zeit für einen kurzen Einkauf und dann der Weg zurück in unser Appartement, um zeitig ins Bett zu gehen.

Fleetmarket

Das National Museum oder auch Memorial War Museum, eines der Sightseeingtipps für Auckland und gut geeignet für schlechtes Wetter, hat uns sehr gut gefallen. Das Gebäude liegt direkt im schönen Park mit dem Namen Auckland.  Schon der Ausblick von dort auf die Stadt ist lohnenswert. Im Gebäude selbst, erwarten einen interessante Ausstellungen über die Maori, ein Naturkundemuseum und eine vielfältige Ausstellung über die Kriege, an denen Neuseeland beteiligt war. Das Museum ist Behinderten freundlich gestaltet, daher auch mit dem Kinderwagen gut zu besuchen. Auch für schon ältere Kinder gibt es einiges zum Erleben und Ausprobieren, neben eigens für Kinder hergerichtete Museumsräume, gibt es außerdem immer mal wieder Features, wie z.B. eine 3D Projektion und eine Virtual Reality Brille, so dass der Museumsbesuch für Groß und Klein nicht so langweilig wird.

Museum

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Neben dem Museum gibt es noch andere MustDos in Auckland, so zum Beispiel der Besuch im Skytower, ähnlich dem Berliner Fernsehturm, nur 40 Meter niedriger. Von dort oben hat man einen super tollen Ausblick auf Auckland und sieht dessen Dimension über die Breite verteilt. Es gibt nicht sehr viele Hochhäuser in dieser Stadt und lässt man den Blick über die Stadt schweifen, so könnte man denken, dass sie nur so groß flächig aussieht, weil jeder Hausbesitzer auch einen kleinen Garten sein Eigen nennt.

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Auckland ist auch eine Hafenstadt und bekannt für ihren Sailing Harbour. Am Pier kann man wunderbar spazieren gehen, sich ein Eis gönnen, sich in einer Bar einen Cocktail mit Blick aufs Wasser genehmigen, oder – das haben wir nicht gemacht – das maritime Museum besuchen.

Insgesamt sind wir sehr schnell in Auckland angekommen, die Neuseeländer sind super freundlich, gerade unserem Sohn gegenüber sehr lieb und uns als Familie gegenüber hilfsbereit.

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